i-nsider WissenStorytelling & Wirkung

Wann braucht eine Präsentation Interaktion?

Jasmin Brandt
Jasmin Brandt
Ansprechpartner Wirkungsstrategie
Teilen

Bei interaktiven Präsentationsmedien bestimmen Nutzer:innen zumindest teilweise selbst, welche Inhalte sie sehen und in welcher Reihenfolge. Das lohnt sich, wenn unterschiedliche Zielgruppen unterschiedliche Informationen brauchen, ein Produkt mehrere Anwendungsfälle hat oder ein Gespräch flexibel vertieft werden soll. Typische Beispiele sind digitale Sales-Präsentationen, Produktnavigatoren, Entscheidungsbäume, interaktive Unternehmensdarstellungen und Präsentationen für Messen. 

Die Gestaltung gibt einen Überblick über die verfügbaren Wege, macht Auswahl und Vertiefung sichtbar und zeigt jederzeit, wo man steht und wie es weitergeht. Bei linearen Präsentationen trägt die Abfolge die Dramaturgie. Bei interaktiven Medien kommen Informationsarchitektur und Navigation hinzu, und beides wird vor der Gestaltung geplant. 

Die Leitfrage: Welche Entscheidung oder welches Verständnis wird durch Interaktion besser? 

So arbeitet i‑pointing 

Seit 25 Jahren arbeiten wir ausschließlich an Business-Präsentationen in PowerPoint und Google Slides, allein 2025 an mehr als 7.400. Bei einer einzelnen Präsentation klären wir in der Wirkungsstrategie Ziel, Zielgruppe und gewünschte Wirkung und entwickeln in der konzeptionellen Kommunikationsberatung Kernbotschaft, Storyline und Präsentationsrahmen. Daraus entstehen Visualisierung und bei Bedarf Interaktion. Bei wiederkehrender Präsentationsarbeit bauen wir das System dahinter: Master, Styleguide, Folien- und Bildbibliotheken und Arbeitsabläufe, mit denen mehrere Teams konsistent arbeiten (Präsentationssysteme). Wenn KI-Werkzeuge im Einsatz sind, bereiten wir Ihre Marke so auf, dass die KI sie versteht und einhält (KI-Beratung & Automatisierung).