Inhalt und Design laufen parallel. Gute Präsentationsdesigner:innen denken beim Strukturieren visuell mit und erkennen früh, ob ein Sachverhalt eine Entwicklung, einen Vergleich, eine Abfolge oder eine Entscheidung zeigt. Daraus entsteht eine Rangordnung auf der Folie:
Was fällt zuerst ins Auge?
Was gehört zusammen?
Welche Zahl macht die Entwicklung greifbar?
Wo steht die Schlussfolgerung?
Große Typografie, radikale Reduktion oder aufwendige Bildwelten sind dafür kein Muss. Gestaltung trägt die Aussage. Ersetzen kann sie sie nicht. Für Anlässe mit besonderem visuellem Anspruch entwickeln wir im High-End Presentation Design eine eigene Gestaltungssprache.
Wie das in der Praxis aussieht, zeigt unser Vorher-Nachher-Vergleich mit Projekten für MHP, Siemens und R&V. Im Projekt für MHP haben wir zuerst geklärt, welche Aussage sofort sitzen muss und was ablenkt. Danach haben wir Inhalte verdichtet, den Fokus geschärft und Animationen gezielt dort eingesetzt, wo sie die Botschaft unterstützen.
So arbeitet i‑pointing
Seit 25 Jahren arbeiten wir ausschließlich an Business-Präsentationen in PowerPoint und Google Slides, allein 2025 an mehr als 7.400. Bei einer einzelnen Präsentation klären wir in der Wirkungsstrategie Ziel, Zielgruppe und gewünschte Wirkung und entwickeln in der konzeptionellen Kommunikationsberatung Kernbotschaft, Storyline und Präsentationsrahmen. Daraus entstehen Visualisierung und bei Bedarf Interaktion. Bei wiederkehrender Präsentationsarbeit bauen wir das System dahinter: Master, Styleguide, Folien- und Bildbibliotheken und Arbeitsabläufe, mit denen mehrere Teams konsistent arbeiten (Präsentationssysteme). Wenn KI-Werkzeuge im Einsatz sind, bereiten wir Ihre Marke so auf, dass die KI sie versteht und einhält (KI-Beratung & Automatisierung).
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