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Lehrjahre sind keine Herrenjahre ...
... oder: Der neue Kollege heißt Copilot.
Schnell ist er von Anfang an, aber eine Einarbeitung braucht er trotzdem.
Uns erreichen gerade viele Anfragen mit derselben Idee: „Können wir das nicht mit Copilot machen?“ Der Wunsch ist verständlich. Zeit und Geld sind Mangelware, und am liebsten ginge es ohne Umweg über die Agentur.
Der Alltag sieht etwas anders aus. Copilot ist dann stark, wenn Master und Brand Kit gut gebaut sind und der Prompt dazu passt. Templates mit sauber angelegten Beispielfolien für verschiedene Use Cases bringen die KI dazu, Agentur-level Ergebnisse zu liefern. Ohne diese Vorarbeit eines Grafikers, bleibt der Output sehr einfach; bestenfalls kann man die Folien selbst schneller bauen.
Der Haken: Die Ergebnisse sind selten berechenbar. Eine Änderung im Prompt kann das Layout kippen. Wer mehr Abwechslung will, muss Folien mehrfach bespielen oder einzeln nachsteuern. Das braucht Kenntnisse, Geduld und technisches Verständnis. Wir helfen!
Und der Inhalt? Wir sind überzeugt, eine klare Botschaft und Dramaturgie bleiben Aufgabe des Menschen. Dafür braucht es den Prozess, in dem sich eine Idee durch viele Überarbeitungen schärft.
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Fazit: Copilot schafft Mehrwert, mit dem richtigen Fundament auch Spaß. Mit unserer Unterstützung wird daraus ein Paket, das sich Schritt für Schritt erweitern lässt. Der verlängerter Arm i‑pointings', bei Euch im Unternehmen. Das nächste Level der Zusammenarbeit.
Welche Erfahrungen habt ihr mit Copilot in PowerPoint gemacht?
Übrigens: Ich nenn ihn copi
#Copilot #PowerPoint #Präsentationen
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