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KI ist in der Präsentationsarbeit angekommen. Copilot, ChatGPT, Claude und Co. erstellen in Minuten ein erstes Deck, und in vielen Unternehmen laufen mehrere dieser Werkzeuge parallel. Dass KI Folien erstellen kann, ist geklärt. Offen bleibt die Frage, ob sie Ihre Marke kennt und versteht.
Warum KI-Präsentationen selten in der Marke landen
Out of the box arbeitet jede KI mit ihren eigenen Vorstellungen von einer guten Folie. Vorlagen, Layouts und Gestaltungsregeln des Unternehmens kennt sie nicht, oder sie kann sie nicht lesen. Typische Folgen sind:
Inhalte landen in freien Textfeldern statt in den Platzhaltern des Masters.
Tabellen, Diagramme und Agenden werden nachgebaut, obwohl der Master passende Layouts hat.
Bildwelt und Tonalität wirken generisch und passen nicht zur Marke.
Zwei Durchläufe mit derselben Aufgabe liefern unterschiedliche Ergebnisse.
Das kostet Zeit. Nach unserem Erfahrungswert aus Projekten 2026 ist mehr als die Hälfte der Folien, die uns erreichen, bereits mit KI entstanden und landet trotzdem zur Überarbeitung bei uns. Eine Befragung von BetterUp Labs und dem Stanford Social Media Lab unter US-Büroangestellten zeigt, dass das kein Einzelfall ist: Rund 40 Prozent hatten im Vormonat KI-generierte Arbeit erhalten, die gut aussah und trotzdem nachgearbeitet werden musste. Jeder dieser Fälle kostete im Schnitt knapp zwei Stunden.
Woran liegt das? Die schwankenden Ergebnisse zeigen vor allem, wie viel von der Grundlage abhängt. Je klarer Master, Regeln und Beispiele beschrieben sind, desto enger wird der Spielraum, in dem die KI arbeitet.
Kurz gesagt
Ein KI Ready Setup bereitet die Marke so auf, dass KI-Werkzeuge wie Microsoft Copilot, ChatGPT, Claude oder Gemini Präsentationen im Corporate Design erstellen. Die Grundlage bilden ein KI-ready Master, Markenregeln und kuratierte Folienbibliotheken. Darauf bauen Prompts, Skills und Agenten auf. Die Basis entsteht einmal und wird je Plattform technisch umgesetzt. Das Setup funktioniert unter anderem mit Microsoft Copilot, Claude, ChatGPT und Langdock.
So arbeitet i‑pointing
Seit 25 Jahren arbeiten wir ausschließlich an Business-Präsentationen in PowerPoint und Google Slides. Über 80 KI-Tools für Präsentationen haben wir systematisch getestet und bewertet, mit der CD-Konformität als härtestem Filter. In der KI-Beratung & Automatisierung verbinden wir dieses Wissen mit unserer Präsentationserfahrung: vom KI-ready Master über Folienbibliotheken bis zu Prompts, Skills und Agenten. Wer die Basis zunächst ohne KI ordnen möchte, startet mit unseren Präsentationssystemen.
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